NGC 281 (Pacman-Nebel) in Kassiopeia
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Bei der untenstehenden RGB-Farbaufnahme habe ich den Rotkanal durch die kontrastreichere H-alpha Aufnahme ausgetauscht. Und das oben stehende Bild ist dabei herausgekommen. Datum: 10.10.10, 00:08h MESZ und 12.12.10, 20:31h MEZ Optik: f=500 mm f/5,6 Nachführung: GB=ohne, H-alpha=TVGuider mit Watec 120N an C5 f/10 Gesamtbelichtungszeit: Ha=60 min, G=20 min, B=21 min (Einzelbilder: Ha=600 Sekunden, B,G=60 Sekunden) Kamera: Atik 314L Filter: GB = Astronomik Typ IIc, 6nm H-alpha = Astronomik
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Der Autoguider ist repariert und steht wieder zur Verfügung, und es ist nach zwei Monaten Warten wieder mal klar geworden. Da wurde NGC 281 endlich auch in H-alpha abgelichtet. Wie erwartet, kommen viele Strukturen im Nebel, insbesondere die Dunkelwolken und Ionisationsfronten, kontrastreicher als auf den älteren Aufnahmen heraus. Datum: 12.12.10, 20:31h MEZ Optik: f=500 mm f/5,6 Nachführung: ohne Gesamtbelichtungszeit: 60 min (Einzelbilder: 600 Sekunden) Kamera: Atik 314L Filter: 6nm H-alpha von Astronomik
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Dies ist der Versuch einer Farbaufnahme mit nur 60 Sekunden lang belichteten Einzelbildern, da mein Autoguider ausgefallen war und längere Belichtungszeiten als 60 Sekunden in Nachführfehlern resultierten. Das Farbsignal ist noch ziemlich verrauscht und bedarf einer deutlich längeren Belichtungszeit. Vermutlich ist es auch vorteilhaft, eine H-alpha Aufnahme mit dem Rotkanal zu mischen, um den Kontrast zwischen Nebel und Dunkelwolken zu erhöhen. Im Vergleich zum untenstehenden Bild, ermöglichte es mir die kurze Brennweite des Refraktors, NGC 281 in seiner ganzen Größe abzulichten. Datum: 10.10.10, 00:08h MESZ Optik: f=500 mm f/5,6 Nachführung: ohne Gesamtbelichtungszeit: R=30 min, G=20 min, B=21 min (Einzelbilder: 60 Sekunden) Kamera: Atik 314L Filter: RGB, Astronomik Typ IIc
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NGC 281 hat seinen Beinamen Pacman-Nebel wegen seiner Form, die an die gleichnamige Figur eines alten Computerspiels erinnert, erhalten. NGC 281 ist ein im Licht des ionisierten Wasserstoffs leuchtender Emissionsnebel mit einem eingebetten offenen Sternhaufen. Die Sterne haben sich aus dem Gasvorrat des Nebels gebildet und regen ihn nun durch ihre UV-Strahlung zum Leuchten an. Helle Ionisationsfronten im linken Teil des Bilds und Staubwolken, die sich zwischen uns und NGC 281 befinden und einen Teil des Lichts schlucken, sorgen für die Hell-Dunkel-Strukturen. Datum: 20.09.09, 04:34h MESZ Optik: f=1180 mm f/5,0 Nachführung: TVGuider mit Watec 120N an C5 f/10 Gesamtbelichtungszeit: 60 min (Einzelbilder: 300 Sekunden) Kamera: Atik 314L Filter: R aus Astronomik IIc RGB-Filtersatz
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